Soundcollage Djeema El-Fna

Andasch | 12.03.18 | / | Kommentieren
Djemaa El-Fna.. Sobald es dunkel ist, wird Marrakeschs Hauptplatz einem verrückten Ort voller Straßentheater, Ständen und Livemusik. Schon in der Dämmerung heizen Mofas und Karren durch die engen Gassen Marrakeschs zur großen Plaza. Seit 1050, als der Platz für öffentliche Exekutionen genutzt wurde, findet hier täglich Openair-Theater und Performances statt. Unesco ernannte den Platz 2001 zum „Masterpiece of World Heritage“. Unser Autor Andy war 2017 da und hat eine Sprachnachricht für eine Freundin aufgenommen. Jetzt hat er das Sprachmemo zusammengeschnippelt für eine Live-Reportage.


How to Slam: Schreibübung "Automatisiertes Schreiben"

Jay Nightwind | 12.03.18 | / / / | Kommentieren
Wenn man eine Sache oft genug macht, dann wird sie zur Gewohnheit. Das haben wir bei "How to Slam" schon mal etabliert gehabt, kennen wir aber auch aus dem Alltag. Was wir erst als Pflicht empfinden, zum Beispiel jeden Morgen sein Bett zu machen, wird irgendwann eine Ritual und Automatismus. Es wird von mal zu mal leichter.

Beim Schreiben und anderen künstlerischen bzw. schöpferischen Tätigkeiten ist das ganz ähnlich. Durch die Wiederholung fällt es uns leichter. Allerdings steigen gleichzeitig auch unsere Ansprüche. Durch unser Wissen über ein Handwerk erlangen wir die Fertigkeit, Arbeiten diesen Feldes kritisch zu betrachten. Auch unsere eigene. Wenn dann der Anspruch einmischt, eine "originelle" oder "gute" Idee zu haben, kann es passieren, dass wir den Prozess verdrehen. Die Kritik kommt zum Tragen, noch bevor wir experimentieren oder produzieren. Das Ende vom Lied. Im Wahrsten Sinne. Denn wir spielen keine einzige Note, bringen keine Worte in den Text.

Mit Hilfe des "Automatisierten Schreibens", wollen wir dieses "kritische Ich" ausschalten und den Arbeitsprozess so aufstellen, dass die Kritik ganz ganz am Ende kommt. Ursprünglich wurde diese Methode in der psychiatrischen Behandlung verwandt. Menschen wurden in einen Zustand der Trance oder Halbschlaf versetzt und bekamen die Aufgabe, alle ihre Gedanken aufzuschreiben. In diesem Zustand waren die kritischen Regeln der echten Welt ausgeschaltet. Durch die ungefilterten Notizen versuchten behandelnde Psycholog*Innen zu erfahren, was ihre Patienten umtreibt.

How to "Automatisiertes Schreiben":
- Zu ersteinmal wird empfohlen, ein analoges Schreibmittel zu verwenden. Stift und Papier erfüllen diesen Zweck vollständig.
- Kritik entsteht oft auch da, wo wir Regeln erkannt wurden. Fürs automatisierte Schreiben trennen wir uns von Rechtschreibung, Grammatik, Stilvorgaben und versuchen uns auf die spontanen Einfälle unseres Kopfes zu verlassen.
- Egal was unser Kopf uns hinwirft, wir schreiben uns das G anze sofort auf. Im besten Fall bemühen wir uns, niemals den Stift abzusetzen und immer weiter zu schreiben. Da es keine Regeln für uns gibt, gibt es kein richtig/falsch /gut/schlecht. Die Einfälle sind erstmal das, was sie sind: Einfälle.
- Stift in die Hand, starten!


Als Basis für Textarbeit ist diese Methode nicht nur sehr zu empfehlen, sondern auch von sehr prominenten Künstler*Innen eingesetzt worden. Wer seine Einfälle zu einem geschlossenen Text hocharbeitet, bekommt einen "Stream of Conciousness"-Text. Einen Strom der bewußtgemachten Gedanken.

Es entsteht - in meiner Wahrnehmung - eine Art intellektuelles Maschinengewehr, welches mit hohem Erzähltempo und großer Dichte an Gedanken Zuhörer*Innen nah am Text hält, da ein kurzes Aussteigen zur Folge hat, das etwas verpasst werden könnte. Bekannte Slam-Poet*Innen die mit diesem Stil auf der Bühne arbeiten sind Miedya Mahmod, Sven Hensel und Benjamin Poliak.

Quellen:
- https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89criture_automatique


Schreibaufgabe:
Ich möchte hier natürlich nicht nur Methoden vorstellen, sondern auch praktisch umsetzen. Das läuft ganz einfach: Wenn eine Übung vorgestellt wird und ihr sie ausprobiert, dann schickt uns euer Ergebnis zu. Gerne dürft ihr auch als Kommentar anfügen, was euch leichtgefallen ist, was schwer und wie ihr mögliche Hindernisse der Methode für euch gelöst habt. Wir veröffentlichen einige der eingesandten Ergebnisse und geben dazu ebenfalls Kommentar und Feedback ab.

Wenn ihr uns also etwas schicken wollt, dann packt eure Ergebnisse, ein Foto von euch (das wir dann verwenden dürfen), einer Ein-Satz-Biografie und den Links zu eurem Online-Zuhause in den Anhang einer Mail, die ihr dann an Nachtwindteam bei googlemail.com schickt.

Wir versprechen keine Veröffentlichung und auch keine kommentierte Antwort, versprechen aber uns zu bemühen. Einsendeschluss ist zwei Wochen nach Veröffentlichung dieses Beitrages.

Shorts - Orientierungslos

Der Nachtwind | 09.03.18 | / / / | Kommentieren

Die Koch-Blog-Reihe - 10. Katzen würden Whisky saufen

Möchtegern-Held | 08.03.18 | / | Kommentieren

Damit man nicht alleine saufen muss kann man sich auch Katzen anschaffen, oder? Naja…ich habe mir meine beiden Kater Han und Chewie zu mir geholt, weil es ohne Haustiere doch einfach auch ein wenig langweilig in den heimischen vier Wänden ist. Nichtsdestotrotz erleben die beiden auch mal, dass ich hier mal abends einen Whisky genieße.

Kurz nach dem Einzug der beiden war es dann auch mal soweit und vorsichtig schlich sich Chewie an meinen Scotch heran. Der stand in einem weiten Glas auf dem Hocker vor dem Sofa. Ich dachte noch so: „ahh…so blöd kann Chewie nicht sein. Der riecht doch wie scharf das Zeug ist!“. Nur 2 Sekunden später: Chewie ist neugieriger als er clever ist. Tatsächlich schlappte er 2x ordentlich durchs Glas, nieste, sprang vom Hocker auf den Boden, nieste und röchelte reichlichst vor sich hin. Ich dachte schon der kleine verreckt mir. Eilig habe ich Wasser versucht in seinen kleinen Hals zu kippen. Nach aber etwa einer Minute des Schreckens war das ganze vorbei und Chewie ging es wieder gut.

…bekommt ein Kater eigentlich einen Kater?

Nunja. 2 Wochen später…wieder Whiskey im Wohnzimmer. Chewie schleicht sich an und ich denke mir so: „ahhh… so blöd kann Chewie nicht sein. Der weiß doch noch vom letzten Mal wie scharf das ist und dass es ihn fast umgebracht hat.“. *Schlapp* *Schlapp* *hust* *röchel* *nies* *röchel* *HerrchenLachendInPanik*

Schlusswort
In diesem Sinne: ich hoffe ihr hattet Spaß mit der (Food-)-Blogreihe von mir. Mir hat es Spaß gemacht.

Irgendwie besser: Plastik

Fatima Talalini | 04.03.18 | / | 1 Kommentar
(c) Fatima Talalini
Nachdem ich den Film "Plastic Planet" gesehen hatte, wollte ich mich am liebsten in die Innenstadt stellen und Flyer verteilen: "Hast du das mit dem Müll im Meer gewusst?", wollte ich die Leute fragen. " Die Schildkröten! Die armen Schildkröten!", wollte ich rufen. "Habt ihr das gesehen?", wollte ich rufen. Aber wer hätte mir zugehört? Jahrzehntelang lief durch Dortmund eine Frau mit einem Schild auf dem "Jesus rettet" stand. Als sie irgendwann weg war und jemand anderes das Schild hochhielt, fragte jeder, wo sie denn sei. Einen Flyer hatte niemand von ihr gelesen. Obwohl alle sie kannten, hatte sich niemand aus meinem Umfeld für ihre Botschaft interessiert. Niemand will missioniert werden. Also druckte ich keine Flyer.

Wir alle wissen es: Plastik ist böse. Wir alle benutzen es trotzdem. Es gibt kein vorbei. Während ich diesen Artikel schreibe, benutze ich Tastaturtasten aus Hartplastik, Kabel aus Plastik liegen auf dem Schreibtisch, Textmarker, Kugelschreiber, Tupperdose es steckt sogar mit meinen In-Ear-Kopfhörern in meinem Kopf.

Plastik wurde in den 50-er Jahren entwickelt und galt als ein Stoff der Zukunft. Es ist verrückt, wie sich das Material seitdem durchgesetzt hat. Spielzeug, Geschirr, Verpackungen, Küchenutensilien wie Pfannenwender und ähnliches. Das sind alles Dinge, die man auch aus Holz, Stoff, Keramik oder Metall kaufen kann.

Ich habe in Blogs darüber gelesen, wie man ein plastikfreies Leben führt. Und ich war sehr frustriert, als mir klar wurde: Das schaffe ich nicht. Ich bewundere all diese Leute, die sich ihre Zahnpasta selbst anrühren, Gewürze selbst herstellen oder Spielzeug selbst schnitzen. Für meinen Alltag kann ich mir das aber einfach nicht vorstellen. Doch getreu dem Motto „Schritt für Schritt“ habe ich angefangen immerhin weniger Plastik zu benutzen. Diese Dinge kann ich umsetzen, um wenigstens ein bisschen, um irgendwie besser zu werden:

1. Biogurke mit Plastik ummantelt aus Spanien oder ohne Bio und ohne Plastik aus Holland? Ich entscheide mich für die ohne alles aus Holland, das ist ohnehin näher dran.

2. Ich trinke gerne Kaffee. Und ich bin ein Opfer von Stempelkarten. Der Tiefpunkt war letztes Jahr erreicht, als ich mir ein größeres Portemonnaie zulegte, um alle Stempelkarten unterzubringen. Statt jetzt jedesmal einen Pappbecher mit Plastikdeckel zu kaufen, legte ich mir einen permanenten Becher aus Bambus zu. Das ist wie Tupper, angeblich aber besser, weil: Bambus statt Plastik. Bäcker und Cafés sind nicht verpflichtet die mitgebrachten Becher zu befüllen und können sich mit Hygienevorschriften rausreden. Überall, wo ich nachfragte, war es aber kein Problem. Bei manchen Läden und in der Uni gibt es sogar Rabatt, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt.

3. Gemüse aus dem Supermarkt. Bei Rewe oder Edeka kann man auf die Tüte verzichten und alles lose in de Korb tun. Für später einfach einen Jutebeutel mitnehmen. In Discountern ist vieles schon in Plastik vor verpackt. Dafür habe ich keine Lösung gefunde, außer Verzicht. In Dortmund gibt es Mittwochs und Samstags einen Markt in der Innenstadt, Freitags in der Nordstadt.

4. PET-Flaschen. Braucht niemand! Fast überall gibt es inzwischen Glasflaschen oder zumindest widerverwendbares Hartplastik. Ich brauche unterwegs eine Flasche Wasser und habe neben Sigg- und Sportflaschen immer PET-Flaschen aus dem Supermarkt gekauft. Das ist zum einen Quatsch, weil der Transport des Wassers vom Quellort in den Supermarkt CO2-Emissionen verursacht, während das Leitungswasser in Deutschland trinkbar ist. Der erste Schritt hieß für mich: Von Flaschenwasser auf Leitungswasser umsteigen. Im Ruhrgebiet kein Problem – das Wasser ist hier relativ weich, hat also keinen hohen Kalkgehalt. In Berlin sieht das schon weit anders aus. Wer dort lebt und den Geschmack des Wassers nicht mag, kann sich Filterbehälter zulegen oder spezielle Kohlestücke kaufen, die man regelmäßig abkochen muss. Der zweite Schritt war für mich: Eine Flasche für das Leitungswasser. Ich habe zuerst eine aus Glas gekauft, der Behälter ist komplett aus Glas, am Flaschenhals ist ein Metallverschluss, nur die Dichtung und der Plöppverschluss sind aus Plastik bzw. Gummi. Nachdem mir drei Glasflaschen samt Inhalt zerbrochen waren, musste ich einsehen, dass diese Option nicht für mich infrage kommt. Meine super bewundernswerte Freundin riet mir zu einer Flasche von Klean Kanteen. Diese bestehen aus Edelstahl. Ich habe mich mit meinem studentischen Geldbeutel für eine günstigere Marke entschieden.

5. Strohhalme. Was für ein Quatsch! Ein Rörchen aus Plastik, das dafür sorgt, dass man das, was man trinkt, anders trinkt? Boykottiere ich.

6. Kosmetika. Ohje. Seife war einfach: Statt Flüssigseife in Plastik einfach feste Seife kaufen, die gibt es in der Drogerie auch in Pappschachteln. Einfach darauf achten, die zu kaufen, die nicht in der Pappschachtel noch zusätzlich in Plastik eingehüllt sind. Shampoo ist schwieriger. In Biosupermärkten und in super fancy Kosmetikläden wie Lush oder Body Shop gibt es festes Shampoo. Das sieht aus, wie Seife und kann in einem Säckchen oder Papier verpackt gekauft werden. Kontaktlinsenflüssigkeit habe ich leider nicht anders verpackt gefunden. Wenn jemand was findet, schreibt gerne eine Mail an: nachtwindteam@gmail.com.

 Diese ersten Schritte helfen mir dabei, darauf zu achten, wo wir überall Plastik benutzen - und wo man es vermeiden kann.


Recherchequellen:
- https://www.bpb.de/mediathek/187448/plastic-planet

Dieser Blogeintrag ist Teil der Serie "Irgendwie besser". Den ersten Eintrag findest du hier.



Die Koch-Blog-Reihe - 9. Unfälle in der Küche

Möchtegern-Held | 01.03.18 | / | 2 Kommentare
Nun…eigentlich bin ich nicht der Freund von „Abenteuer-Kochen“, aber so manches mal ist das Chaos bereits auch in meiner Küche ausgebrochen. Das Foccacia-Desaster habt ihr ja bereits im letzten Artikel sehen können, aber hier gibt es noch ein paar Highlights, die leider nicht mit Fotos belegt sind.

Das erste Mal
Als ich das erste Mal wirklich alleine in der Küche stand war ein Spektakel. Mit Feuerwerk. Einem Mett-Feuerwerk. Es gab Chilli con Carne und irgendwie muss ich sehr eifrig beim Rühren gewesen sein, denn später fand man es überall in der Küche. Sogar an der Decke.

Pansen braten
Was tut man nicht alles für seine Hunde? Man kocht sogar für sie. So kam meine Ex-Frau auf die Grandiose Idee, dass ich für die Hunde tiefgefrorene Pansen mitbringen soll. Gesagt getan, aber das auftauen dauerte ewig und wir waren uns auch nicht sicher, ob man sie so roh verfüttern kann. Also tat meine Ex-Frau die Pansen in die Pfanne. Bereits nach wenigen Minuten ergriff ich die Flucht aus dem Haus. Es war der Horror. Als würde Pansen nicht schon eh stinken wie die Hölle….heißer Pansen OMFG. Auf die Terasse geflüchtet sah ich dann einen schwarzen, sich bewegenden Fleck direkt vor unserem Lüftungsgitter der Dunstabzugshaube an der Außenwand des Hauses. Eine Horde von Fliegen…also gefühlt hunderte…hatte sich versammelt und wollte teilhaben an dem Pansen. Boah war das widerlich.

Ente und die Spätfolgen
Wie wichtig eine gute Anleitung oder Ansage zum Kochen sein kann durfte ich bei meinem ersten Versuch einer Ente erleben. Ente gekauft – tiefgefroren. Ich war nervös und wollte das Ding nicht versauen, da es irgendein besonderer Tag war und wir uns damals mal Ente gegönnt haben. Meine Ex-Frau meinte: „Das ist ganz einfach. Ente auspacken, in den Ofen und gut durch.“ – gesagt getan. Was sie bei ihrer Ausführung allerdings vergaß zu erwähnen ist, dass man die Alu-Schale in der diese Ente geliefert wurde vielleicht besser mit in den Ofen gibt. Ich bin verdammt nochmal Informatiker. Wenn die Anleitung heißt:

enteExtract();
enteInOfen();
if (enteFertig== true){
enteRaus();
} else {
letItBurn();
}

Dann steht da kein verdammter Parameter, der besagt: Lass die verdammte Alu-Schale unter der Ente! Was dabei rauskommt? Viel Flüssigkeit aus der Ente. Wo die landet? Im Ofen! Was wochenlang noch alles nach Ente riecht und schmeckt? Alles aus dem Ofen. Selbst Pommes und Pizza. Ich empfehle es nicht nachzumachen.

Final Destination
Wir kennen alle diese kleinen Verkettungen von Ereignissen, die zum Tod führen können, oder? Nicht mein Tod, aber der von meinen Schokoschaumküssen kam dadurch, dass mein Gewürzschrank einfach schlecht organisiert ist. Als ich neulich für ein paar Nudeln das Salz herausnehme fielen auch kurz darauf die Muskatnüsse heraus. Vor Schreck öffnete ich das Glas mit dem Salz etwas schnell und verteilte es großzügig in der Küche. Während meiner Putzarbeiten habe ich aber wohl mit dem Arm die Schokoschaumküsse, die neben der Kochfläche standen…auf die Kochfläche geschoben. Die war zwar aus, hatte aber noch genug Hitze die Dinger komplett zu zermatschen und die Packung festzubrennen. Argh!

Häppchen: Das Tropenhaus an der Ruhr-Universität-Bochum

Andasch | 27.02.18 | / / | Kommentieren
Ein entspanntes Summen und Zierpen, das gleichmässige Rauschen eines kleinen Baches und warmfeuchtes Klima. Im Osten des botanischen Gartens, also gleich links vom Eingang, steht das Tropenhaus der RUB. Es ist eins von drei Gewächshäusern an der RUB. Für mich, besonders in den Wintermonaten, jedes mal ein kleiner Urlaub. Wenn einem bei nasskaltem, matschigen Herbstwetter der kalte Wind durch das Gesicht zieht und der graue kontrastlose RUB-Beton droht einen zu erschlagen, hilft mir eine kurze Auszeit bei angenehmen 22°, zwischen smaragdgrünen Tropenpflanzen und einer angenehm lebendig-gleichmässigen Klangkulisse.


Ob unterwegs auf dem Weg zur Arbeit, in der Raucherpause oder auf dem Klo. Unsere Häppchen sind kurze Texte für den kleinen Lese-Hunger zwischendurch - quasi das fast food unter unseren Blogtexten.