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Phantombild - Songcover

Hanna Flieder | 27.11.17 | / / | Kommentieren
Ich war immer etwas schlecht darin, zu formulieren, was ich will. Und das bin ich bis heute. Ich kann oft nicht sagen, was ich will, weil ich es so oft gar nicht weiß!

Ich hab immer eine ungefähre Vorstellung im Kopf, kann diese aber oft nicht fassen, oder konkretisieren. Von daher hat mich “Phantombild” von Jennifer Rostock regelrecht angesprungen, als ich es zum ersten Mal hörte. Jetzt kenne ich es schon eine Weile und entschied mich dazu, es zu covern, da ich mir im Moment in einem speziellen Teil meines Lebens, der mit gefühlstechnischen (was für ein widersprüchliches Wort, wenn ich es genau betrachte) Dingen zusammenhängt, absolut nicht im Klaren darüber bin, was ich eigentlich will. Daher fühle ich den Text dieses Liedes im Moment sehr.



An dieser Stelle sei gesagt, dass das bei vielen Texten von Jennifer Rostock so ist.

Achtung, jetzt wird auch ein bisschen geschwärmt...

Ich finde die Texte wahnsinnig ansprechend und anspruchsvoll, für mich transportieren sie unfassbar viel klug verpackte Wahrheit und Klarheit auf die verschiedensten Bereiche. Und auch musikalisch hat mich ihr Stil sehr überzeugt.

Ich bewundere die Arbeit der Band sehr und kann sagen, dass sie eins meiner musikalischen Vorbilder ist. Daher bin ich stolz, mich endlich getraut zu haben, einen Song von ihnen zu covern und zu veröffentlichen!

Zurück zu diesem Song: Hört genau hin, es steckt viel Gutes in seinem Text, zumindest empfinde ich es so.

Rautavaara - Grand Theft Audio

Jay Nightwind | 07.09.17 | / | 2 Kommentare

Das ist doch unser Tobi! Der Bahnexperte ballert da doch einfach mal in einem sehr punktierten Musikvideo seiner Band Rautavaara rum. Ob die Tatsache, dass er Bahner ist und hier den Diebstahl von Autoradios thematisiert im Zusammenhang stehen können wir nicht sagen, vermuten hier aber humoristische Satire oder Punkrock.

Songcover- "Clown" - Emeli Sande

Hanna Flieder | 30.08.17 | / | 1 Kommentar


Hallo liebe Menschen! :-)

Diesmal habe ich mich einem Song gewidmet, den ich vor Kurzem wieder ausgegraben habe.
Es gibt ihn seit 2013 und damals habe ich ihn sehr intensiv gehört, dann ging er mir irgendwie verloren...

Ich habe ihn früher zwar gern gehört, mir aber absolut nicht zugetraut, ihn zu singen. Heute habe ich ein bisschen an einer Interpretation gebastelt und so kann ich den Song, denke ich, "einreichen".

Zu unserer Beziehung: Der Song und ich verstehen uns sehr gut, da er genau die Botschaft aussagt, wie ich mich manchmal fühle; etwas hinter einer Glasscheibe.
Irgendwie komme ich nicht so richtig an das Leben ran, versuche es aber so intensiv und tollpatischig, dass ich Menschen damit offenbar unterhalten kann und damit bin ich auch völlig okay. Trotzdem wünsche ich mir immer, dass Menschen hinter diese Unterhaltungsmaske schauen können und sich fragen, warum ich sie denn eigentlich trage.
Daher kann ich sagen, dass ich persönlich sehr die Aussage des Songs fühlen kann.

Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Zuhören!

Songcover - "She" Dodie Clark

Hanna Flieder | 21.07.17 | / | Kommentieren

Hui! Heute etwas mit dem Kopf in den Wolken! Oder zumindest mit dem Blick.
Aber immerhin versteckt sich hinter diesem Blick ein neues Song-Cover:

Diesmal ist es von Dodie Clark "She" geworden. (Hört euch diese coole Frau an, das lohnt sich!)
Natürlich würde ich mich auch sehr freuen, wenn ihr mal in meine Interpretation dieses Liedes hören würdet, die dann doch etwas am Original vorbei ist.
Persönlich geht es mir aber auch mehr um den Textinhalt.
Ich entdeckte den Song vor ungefähr einem Jahr und war super angetan,
da er schon in seiner ersten Zeile diese Frage stellt: "Am I allowed to look at her like that?"
Und ich kann darauf sehr klar eine Antwort geben: Ja.
Einfach ja.
Eine Frau stellt sich in diesem Lied zunächst die Frage, wie das wohl so ist Frauen zu lieben.
Und ich persönlich denke es IST einfach.
Yeah, wir haben jetzt auch in Deutschland die Ehe für alle (also natürlich nur für die, die wollen :))
und das ist voll super.
Nur glaube ich, dass es nicht "Homo-Ehe" heißen muss, oder "Homo-Liebe".
Diese "Liebe" läuft nämlich im Grunde sehr ähnlich ab und da ist es dann auch egal,
wen mensch jetzt liebt.
Hauptsache wir können das alle noch mit der Liebe.
Der Song ist so ein schönes Herantasten an das "heimliche Verliebtsein",
welches ja wohl jeder von uns schonmal erlebt hat, egal auf wen mensch da jetzt stand.
Juhu! Schon wieder diese Gemeinsamkeiten.
Ach, die sind schön! Und wo die überall auftauchen, ist so faszinierend! ;-)

Also habt euch lieb, wie immer ihr das anstellt.
Ich mag Regenbögen und Einhörner- das ist so UND passt hier rein.

Und jetzt geht es wieder mit dem Kopf in die Wolken, denn es ist schön da oben.

Song Cover - Meine Gitarre, Julis Song & ich...

Hanna Flieder | 06.07.17 | / / | 2 Kommentare



Uiiii, große Aufregung, jetzt stelle ich also meinen ersten Song online! 😊

Also eigentlich ist das gar nicht meiner, sondern Julis, aber ich habe ihn immerhin gecovert.

Das ich als ersten Song ausgerechnet diesen genommen habe, hat zwei Gründe.
Einmal: Es war einer der ersten, den ich spielen konnte, als ich vor fünf Jahren angefangen habe Gitarre zu spielen. Ich habe schon immer gern gesungen und die Gitarre schien mir damals ein passendes Begleit-Instrument zu sein. Auch wenn ich nie wirklich zum ehrgeizigen, "Ich-will-jetzt-alle-Metallica-Songs-auswendig-spielen-können-Gitarristen" geworden bin, beherrsche ich die Grundzüge auf diesem Instrument mittlerweile, aber ich hatte mich halt auch eher auf den Gesang fokussiert.

Der war nämlich schon immer ein gutes Mittel für mich, um mich ein bisschen mehr zu fühlen, ich mag es mich in Songs zu werfen und so Geschichten zu erzählen.
Daher auch Grund Zwei der Veröffentlichung: Im Moment stehe ich sehr hinter der Aussage dieses Liedes. Ich bin noch nicht so professionalisiert und habe daher kein Mikro und nur eine Handy-Kamera, ABER etwas in mir hatte sich dann irgendwie dazu entschieden, einen Sprung zu wagen und mal ein bisschen Musik zu teilen...


Hallo Menschen!
Ich freue mich etwas zu diesem nicen Blog beitragen zu können.
Da ich hier neu bin:
Zu mir: 20 Jahre, Studentin für Germanistik und hoffentlich bald Pädagogik- Lehramt und so ;-), Poetry-Slammerin seit fast einem Jahr und in Essen geboren und verwurzelt.
Das gibt es erstmal über mich zu wissen.