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Aus Dirk sein Leben III : Das Fußballspiel

Der Hartmann | 14.05.18 | / | 7 Kommentare
Tach auch,
der Dirk is dat hier. Wer mich nich kennt, ich komm von Duisburch wech und bin LKW- Kutscher. Und mir is da neulich wat passiert, dat glaubste nich.
Pass auf, bin ich neulich bei meinem Sohn gewesen. Und da sacht der zu mir: "Hömma Vatter, meine Kurze hat Sonntach 'n Fußballspiel. Biste dabei zum Gucken?"
Dat lass ich mich nich zwei Mal sagen. "Ja sicher bin ich am Start. Hömma, wenn die Ullige pöhlt, dat muss ich doch sehn. Is dat heim oder auswärts?"
"Ne, ne, dat is Heimspiel, hier in Meiderich."
Und so war et dann.

Am Sonntach dann mein feinstes Unterhemd anjezogen, also dat ohne die Senfflecken, die jute Trainingsjacke vonne Altherrenmannschaft drüber und ab nachem Platz.
Wie ich da ankam war dat noch am Plästern wie 'n Doofen. Aber ich war Glück am Haben, dat hat nich lang jehalten, dann hattet jefisselt und wie dat Spiel anfing, hömma, da kam sogar die Sonne raus. Und ker, leck mich am Arm, wat der Lorenz wieder jeknallt hat.

Wir waren 'n bissken wat früh da, hatten aber Glück, der Imbiss und der Bierwagen hatten schon auf. Wir, also meine Frau Uschi und ich dann erstma dat Begrüßungspils geholt und ich sachet dich, et jibt doch nichts Schöneres, als wie mitm Pülleken Bier in der Sonne zu stehen und auf ne schöne Kickerei zu warten.

Aber weil Pillek auf leeren Magen nich so 'ne töfte Idee is, gabet dann noch lecker 'ne Frikadüse im Brötchen auffe Faust und schön dick Senf drüber. Und es ist natürlich dat passiert, wat passieren musste: Erster Biss in die Stulle und der janze Senf über et Hemd.

Und dann kam wieder Uschi ihre Sternstunde: "Ker, wie siehst du denn wieder aus? Nich ma essen kannste! Man, man, man, nich ma nachem Bolzplatz kann ich mit dir jehen, ohne datt du wieder aussiehst wie 'n Flappmann!"

Dat is dann so 'ne Situation, wenne da wat sachst, dann kriegste aber janz schnell den Arsch voll. Aber sie is ja noch nich feddich jewesen. Ne, dann kramt die 'n Taschentuch ausse Handtasche rotzt da einma drauf und dann schön den janzen Schnodder bei mir auffet Oberteil. Wat war dat fies.
Wie se da grade am Verreiben war, kamen die Blagen dann auffen Platz jestürmt.
Und dann jing dat los. Hömma die haben sich da wat zurechtjebolzt, da hasse jemerkt, datt dat E- Jugend war. Ein planloset Hin- und Herjerenne. Nur jut, datt die Ullige im Tor stand. Da konnt se nich viel falsch machen.

Aber getz ma ernsthaft, wat war der Schiri eijentlich für 'n Beschmierten? Hömma, wat der sich für eine Scheiße zusammenjepfiffen hat, unfassbar. Da is der 'n Foul am Pfeifen, wat überhaupt keins war. Da isset mir aber zu bunt jeworden.
Brüll ich so nach dem: "Schiri, du Furzknoten, hasse wat anne Klüsen? Dat war doch kein Foul, du Fatzke! Ich sachet dich, mein Oppa pfeift besser wie du, und der is schon seit 15 Jahren tot! Hömma, meinste nich, Platzwart wäre eher dein Ding?"
Dat Koppnicken vonne anderen Eltern hasse bis auffe andere Seite vom Platz gehört. Wat 'ne Trantüte.

Uschi schon ihre Hände vor et Jesicht am Schlagen, war ihr wohl wat peinlich. Sie war auch die janze Zeit dabei mit: "Mensch Dirk, sei still". Aber dat is hier halt so, Fußball und Emotionen sind hier im Pott halt nich zu trennen.
Jut, wat soll ich sagen, dat Team vonne Kurzen hat janz knapp verloren. Also mit 6 Tore Rückstand, aber die waren am Kämpfen jewesen, dat is ja schon ma wat.

Und dann kam se ausse Kabine und war janz jeknickt, die arme Brummsuse. Sach ich nach ihr so: Sach ma, wat hältste davon, wenn der Oppa 'ne Runde Käseburger ausgibt?".
Ker, wat hat se wieder jestrahlt.  Man merkt, dat Kind kommt aus unsere Familie. Wenne bei uns jemandem sachst, datt et Spachtelmasse, also wat zu mampfen jibt, dann hasse dir auf jeden Fall neue Freunde jemacht.

Wir dann los. Aber ich sachet euch, et is jar nich mehr so einfach 'ne normale Imbissbude zu finden. Dat sind jetz allet so hippe Dinger für so junget Volk.
Aber dat is ja dat Schöne hier, wenne lang jenuch suchst und rum am Kusseln bist, findste schon, watte suchst.
Wir da rein und alle schön wat bestellt. Stellt mein Sohn sich anne Theke und fracht: "Habta auch wat ohne Fleisch?"
Inge schon janz blass innet Jesicht jeworden, frach ich so: "Wat is?"
Sacht der Böllerkopp: "Ja, ich bin jetzt Vegetarier."
Er dann anjefangen mit Massentierhaltung und Umwelt... Ich mein, irjentwo hat er ja Recht. Klar, ich hab halt jerne meine Currywurst, wie ich se kenne, aber wenner meint, kanner dat ja jerne machen. Kam halt nur wat überraschend bei einem, der früher die Beilagen wegjelassen hat und dat Wurstwasser zum Nachspülen wegjeschlürft hat. Und außerdem, er is ja mein Sohn, da bin ich ja janz vorne mit dabeim, wennet umme Unterstützung jeht. Und solang er noch mit mir Bier trinken jeht, is doch allet halb so wild.

So Freunde, ich muss dann ma wieder. War nett wieder mit euch 'n Pläuschken zu halten.
Machtet jot und Glück auf!

Müll

Jay Nightwind | 23.04.18 | / / / / | Kommentieren

Ich liebe meine Stadt. Und das ist schon Quatsch. Ich liebe nicht meine Stadt, sondern nur die Idee dessen, was ich als diese Stadt verstehe. Ich bin sehr begeistert von dem, an das ich mich gewöhnt habe. Mein Kopf hat ein Schema, eine Ordnung, ein Bild davon angelegt, was ich als "Meine Stadt" begreife. Störungen für ihren Teil, sind so ziemlich das Gegenteil von Ordnung. Normalerweise begeistern mich Auf- und Ausbrüche in Gewohnheiten, da waren aber auch die Gewohnheiten von Anfang an nicht zufriedenstellend.

Wenn ich gefragt werde, dann sage ich, dass meine Stadt schön ist. Ich lebe gerne hier, ich geh viel raus, sie ist grüner als vermutet wird, sie hat viele gute Geheimverstecke, Schleichwege und tolle Orte, die mir regelmäßige alte und neue Momente ins Gedächtnis setzen. Ich kenne mich hier aus, weiß wo es gutes Futter gibt, wie lange die Trinkhallen offen haben und auch sehr gut, wo ich nicht sagen darf, von welcher Fussballtruppe ich Fan bin.

Ich nenne ganz bewusst ihren Namen nicht. Es ist kein Geheimnis, wo ich lebe. Ich glaube aber, dass auch andere solche Beobachtungen in ihren Städten machen können. Lokalpatriotismus ist kein Verbrechen, er kann überall auftauchen und ich glaube, mensch sucht sich das nicht mal selbst aus. Doch, mensch sucht es sich selbst aus, ich denke aber, dass es neben faktischen Gründen weshalb wir unsere Stadt mögen, auch richtig viel "magisch" pathetischen Unsinn gibt, der unser Herz anteilig auf unseren Ort prägt.

Ich habe einen großen Teil meines Lebens in der besseren Version meiner Stadt gelebt. Vielleicht haben aktuelle Diskussionen und moderne Zugänge zu Nachhaltigkeit meine Filter verstellt. Heute wohne ich nicht mehr in der Version der Stadt oder besser des Stadtteils, in den ich mich verliebt habe. Ich habe das Gefühl, mein Stadtteil vermüllt zunehmend.


Eine Stadt in vollkommen ordentlich zu sehen, ist extrem schwierig. Urbanes Leben, die massive Ballung von Menschen, Bedürfnissen und ihren Folgen, das geht nicht ohne Schmutz. Und Schmutz, der braucht viel Infrastruktur. Zum Beispiel Kanalisationen oder halt Müllcontainer. Ich habe den Eindruck, dass die Strukturen gegeben sind. Wöchentlich wird der Müll in unserer Straße abgeholt, überall in der Stadt sehe ich Containerstationen für Papier und Glas. Ich habe nicht das Gefühl, dass diese Stadt besonders schmutzig sein müsste.



Als Tobi und ich die Runde durch den Stadtteil laufen, werde ich zunehmend frustrierter. Haus- und Sperrmüll an Papiercontainern. Die Stadt hat angefangen dort Aufkleber anzubringen, die erklären sollen, dass Farben, Möbel und Elektrogeräte nicht hier abgelegt werden sollen. Was mir selbstverständlich erscheint, ist es offensichtlich nicht. Als ich einen Freund der nach zugezogen ist von meiner Frustration erzähle, ist er ratlos: "In meiner alten Heimatstadt hat die Abholung von Sperrmüll recht viel Geld gekostet. Pro Kubikmeter." Hier muss mensch vorher nur einen Termin vereinbaren und angeben, was abgeholt werden muss. Die Dienstleistung ist geschenkt.

Ich muss dann an die "Broken Window Theorie" denken, wo ein Viertel fast schon automatisch weiter herunterkommt, wenn es nur kleine optische Mängel aufzeigt. Es scheint zu reichen, dass alle Anfang Januar ihre Tannebäume vor die Haustür legen. Was im Ikea-Werbespot vorgemacht wird, ist dann auch die Lösung für den Alltag. Bis Mitte Februar lagen die Bäume überall im Stadtteil herum.


Ich bin mir sicher, dass die Reinigungskräfte und Entsorgungsexpert*innen schon alles tun, was sie leisten können. So funktioniert das nur nicht. Die Ressourcen sind begrenzt. Wir können nicht unseren Müll einfach vor die Tür hauen, auf die Entsorgungsbetriebe oder die Regierenden der Stadt zeigen und immer wieder fragen: "Warum unternehmen die denn nichts?" Sie unternehmen jede Menge, aber wie sollen sie das alles leisten, was da "anfällt"?
Warum machen die Bürger*innen diese Dinge falsch? Was geht in einem vor, der Bauschutt und ganze Möbel an einem Park&Ride der Deutschen Bahn in die Grünfläche wirft?

Das hat ja dann nichts mehr mit fehlender Information über die Möglichkeiten der Müllentsorgung zu tun. Es gibt einfach einen Punkt, ab dem Menschen auch Absicht zu unterstellen ist. Denn seine alten Küchenfliesen und ein Kochfeld hat mensch nicht im Handgepäck. Das Ganze, zauberhaft anliegend, gegenüber einer Schrebergartensiedlung, welche sich mit hohen Zäunen vor dem Anblick schützt.


Ich bin ja nicht gut mit Ohnmacht. Wenn ich eine Situation nicht verändern kann, dann werde ich kribbelig. Es gibt schon Sachen die ich tue, allerdings nur Kleinkram. Wenn es nicht zu eklig ist und ein Mülleimer in Sichtweite ist, schmeiß ich schon mal Fundstücke von der Straße weg. Stellt mich für fünf Minuten zufrieden, länger nicht, weil ich dann den nächsten Müll kreuze. Jetzt möchte ich mehr tun.

Und Tobi sagt:
Ich muss gestehen, ich war etwas irritiert, als mich Jay fragte, ob ich Lust hätte, Müll fotografieren zu gehen. Sowas wird man nicht oft gefragt.

Wenn man durch die Stadt geht, ist wild umherliegender Müll nichts Außergewöhnliches. Mal liegt ein Taschentuch auf dem Boden, mal liegt eine Flasche im Gebüsch. Das ist ja leider normal. Aber wenn man sich beim Spazierengehen auf Müll fokussiert, dann ist es eine andere Dimension. Man sieht zwangsläufig wesentlich mehr Müll als vorher und man sieht vor allem anderen Müll.
Jetzt muss man dazu sagen, dass Jay seinen Stadtteil kennt und weiß, wo man immer genug Unrat findet. Aber ich war echt fassungslos, was und wie viel wir gefunden haben.



Poolnudeln, Tische, Bauschutt und eine Herdplatte... und das einfach in Gebüsche geschmissen. Ich war stinksauer, als ich das gesehen habe. Aber ich will auch ehrlich sein: Hätte ich mich nicht auf den Müll konzentriert, sondern wäre durch die Gegend gelaufen wie sonst auch immer, wäre es mir vielleicht gar nicht aufgefallen. Gut, außer die Poolnudeln, weil die durch ihre leuchtenden Farben schwer zu übersehen sind. Und das hat mich fast noch mehr frustriert. weil ich mittlerweile so dermaßen abgestumpft bin, was Müll in der Umgebung angeht, dass ich noch nicht mal sowas bemerkt hätte.

Das ist kein Rant- Artikel gegen die Entsorgungsbetriebe, ganz im Gegenteil. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Betriebe machen eine großartige Arbeit und ich bin ihnen dankbar, dass sie es tun. Das ist eher ein Hassartikel gegen diese rücksichtslosen Arschlöcher, die ihren Müll einfach ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, in der Botanik versenken, statt sie zu Recyclinghöfen und Mülldeponien zu bringen.

Also seid so gut und nehmt euren Müll mit, wenn ihr unterwegs welchen produziert, der nächste Mülleimer ist meist nicht weit weg.
Danke!

Rautavaara - Onewayticket

Der Nachtwind | 21.02.18 | / / | Kommentieren
Unser Tobi ist Teil einer ordentlichen Essener Garagen-Punk-Schrammel-Band. Die haben jetzt mal wieder einen Song auf Youtube geworfen und den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten! Viel Spaß mit Rautavaara!
Jay Nightwind | 05.02.18 | / / / | 1 Kommentar

Immerath, der Preis für billigen Strom


Etwa 20 Minuten braucht man mit dem Auto von Mönchengladbach nach Immerath.
Immerath ist ein Stadtteil von Erkelenz im Rheinland. Besser gesagt, war ein Stadtteil von Erkelenz, denn seit 2006 hat sich hier einiges verändert. Kurz hinter Immerath befindet sich der Tagebau von Garzweiler II, einem riesigen Abbaugebiet von Braunkohle, das vor keinem Hindernis Halt macht.

15 Ortschaften wurden bereits von Bewohnern geräumt und weitestgehend dem Erdboden gleichgemacht, zwei sind aktuell kurz davor. Immerath gehört dazu. Noch leben hier vereinzelt Menschen, ein kleines Unternehmen findet sich noch vor Ort, ein Schafhirte ebenfalls.

Allerdings läuft man, wenn man dort ist, an unzähligen verbarrikadierten und verlassenen Häusern vorbei. Es ist ruhig in dieser Ortschaft. Man hört die Fahrzeuge auf der nahe gelegenen Autobahn A61 dröhnen, die Baumaschinen auf dem Dorfplatz und ab und zu fahren noch Autos durch den Ort.

Auf dem Friedhof von Immerath stehen noch ein paar Grabmäler aber der Großteil ist leer. Es ist zwar nur eine kleine Anlage aber man schaut in einige verwaiste Grabreihen, bei denen man erkennen kann, dass es schon länger her ist, dass jemand dort seine vermeintlich letzte Ruhe gefunden hatte.

Die Bewohner Immeraths wurden in andere Ortschaften umgesiedelt, es entstand auch ein neuer Stadtteil in Erkelenz. Immerath (neu) heißt das neue Gebiet, wo Menschen aus verschiedenen Dörfern nach der Umsiedelung eine neue Bleibe gefunden haben.


Ich war zwei Mal dort. Das erste Mal war Mitte 2017, das zweite Mal war Ende 2017. In dieser doch eigentlich recht kurzen Zeit hat sich so einiges getan. Mehrere Häuserreihen wurden abgerissen, weitere Straßen wurden abgesperrt und die Atmosphäre war noch bedrückender.

Und jetzt, Anfang 2018 geht es mit dem Abriss des Ortes weiter.

RWE hat nun, am 08.01.2018 trotz Protesten von Greenpeace und ehemaligen Anwohnern angefangen, den "Immerather Dom" abzureißen. Der vermeintliche Dom war die St. Lambertus- Kirche und verdankte diesen Spitznamen seiner enormen Größe.

Es war ein wirklich schönes Bauwerk mit zwei Türmen und einer großen Basilika. Bei der Einfahrt nach Immerath konnte man im linken Turm allerdings schon sehen, dass an den oberen Fenstern mehrere Steine fehlten.

Seit 2013 ist der "Dom" entwidmet und wurde an RWE übergeben, die diesem Bauwerk nun ein Ende setzt.

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis der Rest von Immerath folgt und komplett verschwindet, bevor die Schaufelradbagger kommen.

Alles für die Braunkohle.


Kirche St. Lambertus ("Immerather Dom")
Brankohletagebau "Garzweiler II"



Fotohäppchen: Ein Gruß zum Jahreswechsel

Der Hartmann | 31.12.17 | / / | 1 Kommentar
Liebe Leser*Innen, liebe Freund*Innen,
das Jahr 2017 ist so gut wie vorbei. Ein Jahr, in dem viel bei uns passiert ist. Wir hatten Live- Events, wir konnten Freundinnen und Freunde im Blogteam begrüßen und wir haben noch so manchen Schabernack getrieben.
Und da, wo wir dieses Jahr aufhören, machen wir im nächsten Jahr weiter.
Wir sind gespannt, was nächstes Jahr bringt.

In diesem Sinne, kommt gut in das neue Jahr gerutscht, auch die, die Arbeiten müssen.

Euer Nachtwind- Team

Ein kleiner Weihnachtsgruß

Der Hartmann | 24.12.17 | / | 1 Kommentar
Liebe Freunde und Mitleser,
wir vom "Nachtwind"- Team wünschen euch allen ein paar angenehme Feiertage. Kommt gut durch die festliche Zeit und habt eine schöne Zeit mit euren Familien und/ oder Freunden, was ihr sowas in die Richtung geplant habt.
Allen, die auch über Weihnachten arbeiten müssen wünschen wir allzeit ruhige und/ oder störungsfreie Schichten. 

(Das Bild zeigt übrigens den Essener Weihnachtsmarkt) 



Fotohäppchen: Sonnenuntergang in Essen

Der Hartmann | 20.12.17 | / / | Kommentieren
Ich liebe ja Sonnenuntergänge. Umso mehr freute ich mich, als ich auf dem Weg zum letzten "Nachtwind Live" war und meinen Fotoknipps dabei hatte,