#ReadyToBO - Promo für den NRW-Slam 2016

Es ist jedes Jahr ein Highlight, wenn die Poetry Slam Szene in NRW zusammen kommt, um die Landesmeisterschaft auszutragen. Dieses Jahr kommen wir in Bochum zusammen, damit in einem der Bundesländer mit der höchsten Dichterdichte (Hihi), entschieden werden kann, wer denn 2016 am besten textlich ankommt.

Leider ist die Aufmerksamkeit für die Meisterschaft bei den potentiellen Zuschauern nicht so hoch, wie ich es erwarten und wünschen würde. Mir fehlt der "Hype", die Aufregung. Ruhe vor dem Sturm? Mag sein, aber so einen Sturm kann mensch auch beschwören. Zum Beispiel - meine aktuelle Faszination bricht da nicht ab - in dem mensch wie beim Wrestling eine "Promo" macht. Eine Ansprache und Aufforderung, die Interesse auf den Event lenken soll. So was könnte dann zum Beispiel mit dem aktuellen Vize-Meister laufen und so aussehen:



Oder es könnte auch eine Slammerin sein, die sich unzählige Siege in der letzten Saison anstecken durfte.



Oder es könnte auch ein sportgepumpter Performer sein, der aus seiner zweifelhaften Begeisterung für Wrestling und Kampf seinen Antrieb bezieht:



Egal wie es sich zuträgt, es sind Leute, die großen Spaß hatten, mit einem Augenzwinkern ihre Motivationen für den NRW-Slam darzustellen. Unter dem Hashtag #ReadyToBO geht es auf Facebook etc. weiter und wir hoffen darauf, dass auch andere Slammer mitmachen, erzählen was dieses Jahr ihre Ziele und ihr Antrieb sind.

Danke an unser Team für die Drehtage:
Tobi, Andy, Lio, Tom Lindemann, die Jungs von Sparta Essen und die Weststadthalle Essen.

Podcast: Kalligraph "Der Schreiberling" Florian Eichhorn

Jay Nightwind | 07.09.16 | / / / | Kommentieren
Es ist nicht das erste Mal, dass ich dieses verdammte USB-Kabel für das Mikro vergessen habe. Als ich zur Rezeption des Unperfekthauses aus dem Keller hochkletter, notiere ich mir auf meiner Tages-To-Do-Liste: Packlisten für Außentermine erstellen. Hat übrigens super geklappt, habe ich bis heute noch nicht erledigt. Problem und Analyse wohnen offensichtlich sehr dicht zusammen, treffen sich aber trotzdem nie.

Leider gab es im Haus auch kein passendes freies Kabel, so dass die Aufzeichnung mit dem Handy klappen musste. Was grundsätzlich nicht so schlimm ist, aber dann in der Bearbeitung am PC einen kleinen Einschnitt bei der Klangqualität gibt. Warum das so ist, da bin ich nicht Experte genug für Audiokrams.

Erfreulicherweise kann kein Gerät der Welt die Qualität meiner Gesprächspartner beeinflussen. Florian Eichhorn, der auch als "Der Schreiberling" unterwegs ist, hat eine besondere, weil nicht besonders moderne Leidenschaft: Die Kalligraphie. Schrift als Kunstform, wenn mensch so will. Das wollte ich mehr drüber wissen, denn ich hatte Kalligraphie eher im asiatischen Raum verortet und konnte im Zeitalter der hochwertigen Pixelschubser am Rechner nur Kalligraphie als eine Art Hipster-Trend verstehen. Warum also Rumpinseln?

Was Kalligraphie Florian bedeutet, könnt ihr hier hören:


Wenn ihr das Interview gehört habt, werdet ihr die Idee der Schriftanalyse mit ihm sicher mitbekommen haben. Seit der Aufzeichnung hat es sich ergeben, dass es nun wirklich dazu kommt! Und zwar bei unserem allerersten Live-Event mit "Der Nachtwind" am 15.09. in der Weststadthalle in Essen. Gemeinsam mit mir wird Florian Werbung und echte Schriftproben analysieren. Wenn ihr Lust habt, schaut euch das an, der Eintritt wird frei sein! 

Vorbilder #2

Jay Nightwind | 05.09.16 | | 3 Kommentare
Vorbilder sind Leute die uns inspirieren. Nicht alle sind gleichzeitig aktiv, einige sind nur Vorbild für genau eine Sache. Viele Menschen nehmen sich genau eine Person in ihrem Ressort zum Vorbild, das funktioniert für mich aber nicht, weil ich mich nicht entscheiden kann und da draußen so viele interessante Persönlichkeiten leben.

Loading Ready Run
Kaum eine Beschreibung wird der Gruppe gerecht. Die kanadische Comedy-Truppe, würde sie auf ihre Video-Sketche verkürzen; die Vollzeit-Nerds sie ebenfalls zu sehr auf ihre Hobbies und Inhalte reduzieren; die Wohltäter ihr Engagement zwar herausstellen, aber ihnen einfach nicht in voller Breite Rechnung tragen. Angefangen als Projekt aus einer Universitätsfilm-AG, sind die Leute rund um Graham Stark, Kathleen Stark und Paul Saunders zu einem dichten Freundeskreis gewachsen, der Spaß daran hat Menschen zu unterhalten und zu lernen. So ist aus der kleinen Truppe inzwischen eine Art Unternehmen geworden.

Mit Desert Bus for Hope produzieren sie jährlich einen der erfolgreichsten Gaming-Charity-Marathons der U.S.A. (in Kanada), dazu kommen Twitch-Projekte, Youtube-Inhalte in riesigen Massen und ganz viele kluge und liebevolle weitere Projekte. Ich weiß nicht wie lange ich schon Fan bin, aber keinen Tag war es enttäuschend.

Es hat die aktuelle Reformation des Blogs gebraucht, damit ich merke, dass ich mir passiv immer schon gewünscht habe, wie LRR zu sein. Die Gang, die gemeinsam unterhält ohne sich zu verbiegen. Denn LRR sind keine dieser nervigen Youtuber, denen in den ersten zwei Sekunden eines Beitrags direkt die Authentizität verloren geht. Sie sind zauberhaft normale Leute, nicht gepumpt, nicht sexy, nicht vollständig hochbegabt und teilweise nicht mal mit einprägsamen Gesichtern (Es sind inzwischen echt viele Leute). Jede/r bei LRR ist er/sie selbst und es ist zu spüren, wie akzeptierend die Atmosphäre im Team ist. Etwas, was ich mir für hier auch wünsche. Etwas, das zwar schon immer ein bisschen da war, jetzt aber durch die neuen Stimmen im Blog zum aktiven Wunsch herangereift ist.

Klickzahlen etc. interessieren mich nur in zweiter Reihe. Ich will mit meinen Leuten hier Spaß haben und mich/uns entwickeln, ohne dass wir uns für irgendwas prostituieren müssen. Da sind LRR der beste Realitätscheck und eine gute regelmäßige Erinnerung daran, warum authentischer Inhalt immer gewinnen wird. 

Dolph Ziggler (Und einige Wrestler mehr)
Dass mich die Wrestling-Faszination zuletzt gepackt hat, ist in meinen Beiträgen im Blog leicht zu erkennen. Charaktere wie Dolph Ziggler tragen dazu bei. Im Universum des Wrestling ist Dolph seit vielen Jahren unterwegs, im Moment aber erzählerisch an einem Punkt, den ich nur zu gut nachvollziehen kann. Er fühlt sich von allen Verantwortlichen übersehen und benachteiligt. Was ganz schön zickig wirken kann, macht ihn sympathisch, weil er die für mein Gefühl richtige Konsequenz daraus zieht:

Er liefert im Ring sowohl körperlich als auch schauspielerisch ab, wie kaum ein anderer. Klar, die Kämpfe sind choreographiert, aber wie bei jeder anderen darstellenden Kunst, erkennt mensch, ob derjenige da gerade etwas mit Liebe, Herz und brennendem Blut tut, oder nur da ist, weil er nirgendswo anders vermisst wird. Und Dolph Ziggler, der den Beinamen "The Showoff" hat, hat in sich so viel Hitze, dass er vermutlich in Kalifornien keine Wälder betreten darf. Selbst wenn er weiß, dass er laut Regieanweisungen heute verliert und er wieder keine Chance auf Titel bekommt und das Publikum ihn nachher hassen wird und er sich blamieren wird und und und: Dolph Ziggler kommt mit dem Blick eines Menschen zum Ring, der heute alles umpflügt, was ihm in die Quere kommt.

Es gibt noch mehr Wrestler mit ähnlichen Qualitäten, aber Dolph hat mich am intensivsten inspiriert. Spätestens, als ein Teil der Geschäftsleitung der WWE sagte, dass die Fans Dolph lieben, weil er genau wie sie ist, ein "Loveable Loser", war meine Identifikation mit ihm geschehen. Dolph ist die übersteigerte Version, die die Fans gerne selbst wären. Der Typ der weitermacht und einmal öfter aufsteht, als er niedergeschlagen wird. Damit liefert er aber auch ab, für die Menschen, um die es im Entertainment in Wirklichkeit geht: Die Zuschauer.
Gerade für meine Mentalität beim Poetry Slam war er Vorbild. Egal wie die Chancen stehen, die Blickrichtung ist immer nach oben und alles geben. Du kannst einen Abend in der Wertung verlieren und im Respekt der Zuschauer gewinnen. Es geht mir nicht mehr darum den Wettbewerb in den Punkten für mich zu entscheiden, sondern darum im Zweifel so spektakulär wie möglich zu verlieren.

Björn Gögge
Falls er das lesen sollte, wird er vielleicht denken, dass es sich hier um die klassische "Eisberg-Situation" handelt. Ich sehe vielleicht nur eine Spitze, bei der noch viel mehr unter der Wasseroberfläche liegt, das ich eben nicht sehe. Denn ich halte ihn für unfassbar fleißig. Und auch wenn er sich vielleicht nicht so empfindet -  wobei ich es für meinen hochgeschätzten Poetry Slam Mitstreiter hoffe - kann ich es ihm sogar beweisen.

Denn die Zahl der "Produkte", die er alleine im letzen Jahr geschaffen hat, spricht für sich. Besonders beeindruckend: Die Bandbreite. Er macht Musik, Texte, schreibt für eine Universitätszeitung, produziert mit hoher Frequenz Podcasts und tritt ständig und an den krassesten Gelegenheiten auf. So zum Beispiel beim MS Dockville-Festival in Hamburg vom Mengenverhältnis vor fast einem gesamten Stadtteil einer Großstadt.

Wenn Mensch mit ihm spricht, wirkt Björn bescheiden, was ich fast schon provokant finde. Ich würde mir gerne den Arsch aufreißen für die Gelegenheiten die er angeboten bekommt, weil er es sich verdient hat. Aber leider bin ich (noch) nicht wie Björn. Ein guter Grund ihn als Motivation zu sehen. Auch ohne diese Gründe ist er allerdings auch immer ein Freund und die sind immer auch gute Vorbilder.

Maus 53

Als ich das erste Mal eine Maus getötet habe, spürte ich wie das Leben aus ihr wich. Ich erinnere mich genau. Ich habe sie am Schwanz hoch gehoben und auf das Gitter gesetzt, tief durchgeatmet, die Pinzette mit der linken Hand hinter ihren Kopf gelegt und gegen das Genick gepresst. Mit der rechten Hand habe ich ihren Schwanz genommen und so lange daran gezogen, bis ich spürte, dass ihr Genick gebrochen war.

Mein Name ist Paul Uffmann und von Beruf töte ich Mäuse. Und ich möchte das hier gar nicht rechtfertigen. Keine Diskussion über das Für und Wider. Keine moralischen Grundsatzfragen und keine Verteidigung.
Ich möchte hier nur meine Geschichte erzählen. Den Zwiespalt zwischen Neugier und Moral. Zwischen dem Wunsch Gutes zu tun und der Destruktivität der Konsequenz. Dürrenmatt.

Meine Freunde nennen mich Uf oder Paul. Als ich ein Kind war wollte ich immer Arzt werden. Ich kann jetzt im Nachhinein gar nicht mehr genau sagen wieso mich dieser Beruf so angezogen hat. Jedenfalls nach dem Abi, als mein Schnitt ein wenig zu schwach war um Medizin zu studieren, entschied ich mich für eine wissenschaftliche Laufbahn. So richtig viele Gedanken, hab ich mir ehrlich gesagt nicht gemacht. In der Schule war ich ziemlich gut in den Naturwissenschaften und mein bester Freund hatte sich bereits eingeschrieben.Wieso also nicht. Aufhören kann man ja sowieso immer.
Nun was dann folgte, waren drei Jahre Tortur. Drei Jahre Grundlagenfächer und Laborpraktika. Drei Jahre, die einen dazu trimmten fokussiert Fakten auswendig zu lernen. Mit Wissenschaft hatte das meistens relativ wenig zu tun. Eher mit Fleiß und Verzicht.

Manchmal kam mir das Ganze vor wie ein Bootcamp für die Wissenschaft. Ich erinnere mich noch sehr gut als mein bester Freund und ich eine Nacht damit verbrachten unsere Protokolle für ein Laborpraktikum fertigzustellen um am nächsten Tag völlig übermüdet im Labor das nächste Experiment durchzuführen, für das dann natürlich wieder ein Protokoll zu schreiben war.  Es gab strikte Deadlines und so manche Aufgaben, die nur dazu gedacht waren unsere Frustrationgrenze und Stressresistenz zu ermitteln.
Wie auch immer, 30 % der ursprünglich eingeschriebenen Studenten trugen nach drei Jahren schließlich den Titel Bachelor of Science. Ich war einer von ihnen.
Nach drei Jahren Bachelor-Studium entschied ich mich für ein Master-Studium. Mit dem Bachelor-Abschluss hatte man quasi keine realistischen Berufschancen, also wurde weiter studiert. Das Master-Studium war weitaus weniger anstrengend. Auch wenn mir die dreijährige Hölle auf Erden viel Kraft geraubt hatte, schaffte ich das Master-Studium, wie die meisten von uns, sogar mit relativ guten Noten.

Nach dem Master-Studium entschied ich mich für drei bis fünf weitere Jahre Promotion. Der große Endgegner. Alles was ich im Bootcamp gelernt hatte, sollte mich hierauf vorbereiten.
Als Doktorand durfte ich mich endlich Wissenschaftler nennen. Auch vorher hat man bei seinen Abschlussarbeiten wissenschaftlich gearbeitet. Da aber nicht in Vollzeit, sondern für drei bzw. sechs Monate. Jetzt war ich also Vollzeitwissenschaftler. Leider ist das Wissenschaftlerleben nicht so spannend wie in Filmen. Meistens tut man sehr lange immer genau dasselbe um entweder festzustellen, dass es einfach nicht funktioniert und man nicht weiß wieso, oder aber es plötzlich funktioniert und man nicht weiß wieso.

Weil ich schon immer Arzt werden wollte, entschied ich mich für ein Promotionsprojekt im Bereich der molekularen Medizin. Ich wollte an Krankheiten und deren Heilung forschen. Ich wollte Menschen helfen, und zwar nachhaltig. Und so verbrachte ich Stunden um Stunden, Monate um Monate im Labor. Ein fensterloser, grauer Bunker neben der Pathologie. Viel Frustration und viel Verzicht. Ganz wie im Bootcamp. Neu war aber die Aussicht, etwas Großes zu schaffen. Menschen ernsthaft zu helfen und daran mitzuarbeiten sehr viel Leid in Zukunft vielleicht sogar verhindern zu können.

Nach vielen Rückschlägen zeigten meine Experimente in der Zellkultur Erfolg. Ich konnte nach medikamentöser Runterregulation des Gens DynC1H1 mit gleichzeitiger Hochregulation von VEGF die Degeneration der Neurone in Kultur verhindern.
Mein Betreuer, Professor Hölzl, war positiv überrascht von meinen schnellen Ergebnissen und bat mich  per E-Mail am nächsten Tag in sein Büro zu kommen.
"Ahhhh, Herr Uffmann, sehr schön, sehr schön. Setzen sie sich. Ja, also ihre Ergebnisse sind äußerst vielversprechend. Darauf können wir aufbauen."; fing er an, "Nun wir sollten jetzt über tierexperimentelle Methoden nachdenken."

Ich schluckte. Ich hatte natürlich schon viel theoretisches über tierexperimentelle Arbeiten gelernt und auch viel von meiner Forschung basierte auf Erkenntnissen aus Tierexperimenten von anderen Forschern. Ich mein, verstehen Sie mich nicht falsch, es wäre naiv gewesen zu glauben, dass ich niemals mit Tieren in Kontakt komme aber so plötzlich war ich nicht darauf vorbereitet.

Mäuse werden getötet, indem man ihnen das Genick bricht. Mit den bloßen Händen. Wenn man es richtig macht, sind die Mäuse innerhalb von wenigen Sekunden tot. Macht man es falsch, schnappen sie nach Luft und versuchen mit gelähmten Gliedmassen gegen den unvermeidlichen Tod zu kämpfen.

Maus 53 war gerade 20 Tage alt als ihre Zeit gekommen war. Jeden Tag seit ihrer Geburt habe ich sie besucht. Jeden Tag ging ich runter zu den Tierställen und hob sie aus ihrem Käfig. Jeden Tag überprüfte ihren Vitalstatus und ihr Gewicht. Jeden Tag notierte ich alles feinsäuberlich in einem kleinen Buch. Maus 53 war eine kluge Maus. Sie merkte schnell, dass die täglichen Kontrollen weder schmerzhaft noch unangenehm waren und kooperierte sofort.

Maus 53; postnatal 20 Tage; Vitalstatus gut, keine sichtbaren Verletzungen; Herzschlag 300 BPM;Gewicht: 21,7 g

Wie bereits erwähnt, Maus 53 war eine kluge Maus. Sie merkte sofort, dass an Tag 20 etwas anders war. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde ich von einer Maus gebissen. Sie biss durch den Handschuh in meinen Finger. Es fing an zu bluten.
Ich hob Maus 53 aus ihrem Käfig und setzte sie aufs Gitter. Ich atmete tief ein, meine Hände zitterten und mein Magen schnürte sich zu.  Mit meiner linken Hand presste ich eine Pinzette gegen ihr Genick. Meine Hände zitterten immer noch. Maus 53 fing an laut zu quieken. Meine rechte Hand fasste ihren Schwanz. Ich schloss die Augen und zog so fest es mir möglich war an ihrem Schwanz. Meine linke Hand spürte wie ihr Rückenmark durchtrennt wurde.  Eine Sekunde später war Maus 53 tot. Sie lag leblos auf dem Gitter.

Paul Uffmann; postnatal 8395 Tage, Vitalstatus: verändert; frisches Blut an der linken Hand, Herkunft unbekannt; Herzschlag leicht beschleunigt auf 100 BPM, Gewicht unbekannt.